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Montag, 10. Januar 2011

Poligrom präsentiert: Das Auto voller Wasser im Rahmen von Mimamusch 2010

Text
Thomas Havlik

Darsteller
Thomas Havlik 
Lisa Hofer 
Harald Schwarz

Bühneninstallation
tinski

Stills
Thomas Steinert


"Das Auto voller Wasser" ist eine surreale Fahrt ins Unterbewusstsein, die die Chilischote in ihrem Verstand zermörsert und beide, Publikum wie Schauspieler, willentlich der Gefahr aussetzt, die Menschenscheuchen verströmen. Es geht um die Bedenkenlosigkeit. Es geht um die Frage, welche Rolle der Verstand spielt, falls sich die Möglichkeit ergibt, eine Bank auszurauben. So viel Wasser. Entweder es genügt einem, sich diesen und jenen Geschmack vorzustellen, ober eben nicht: dann muss man davon kosten. Fuck. Selbstverständlich gibt es keinen Oberschenkel im Getriebe.
Alle zerfallen, alle vergehen, bis auf uns, die wir in diesem Auto sitzen.


Sonntag, 19. Dezember 2010

Der Blasphemische Weihnachtsmarkt


Das WERK und die Poligrom-Medienwerkstatt luden von 1.-12-Dezember 2010 täglich von 16.00-22.00 in die heiligen Hallen der Kunst und der Freigeister in der frisch renovierten WERK Fabrik in der Neulerchenfelderstrasse zum Blasphemischen Weihnachtsmarkt.

Die Ausstellung wurde von tinski kuratiert und zeigte die unterschiedlichsten Zugänge zum Thema Blasphemie. Es gab einen kleinen Marktstand und diverse Veranstaltungen.

für mehr Infos und Bilder: http://derblasphemischeweihnachtsmarkt.blogspot.com/

„durch´s redn … oda a ned - rassismus is absurd“


„durch´s redn…oda a ned- rassismus is absurd“ – spontane Strassenwohnzimmerkultur auf der Kalvarienberggasse vor dem Gasthaus Gruber am Eröffnungstag von SOHO-Ottakring 2010. Idee und Umsetzung von Mag.art. Kristina Landrichter

Rassismus im Alltag begegnet uns jeden Tag. In den Medien, auf Reisen oder im Wohnzimmer. Wir sind schon so stumpf, dass wir ihn nicht mal mehr erkennen, wenn er von uns selbst kommt. Über Generationen schön in Frischhaltefolie konserviert, wartet er darauf, immer wieder ausgepackt zu werden…ob man auf gepackten Koffern oder Zeitungsstapeln sitzt, vielleicht sogar im bequemen Sofa…











Am 8. Mai 2010 bezog Die Oide Quatier am SOHO Ottakring und nahm von 21:00 bis 22:00 Platz in der Straßenwohnzimmerinstallation . Dort sprach sie mit der Kunststudentin Inga und Anrainern über ihre Mindestpension, ihr Wahldebakel, Sozialmärkte und natürlich über SIE, die namenlose “beste Freundin”!